Bautagebuch Bungalow 110 in Freiwalde letzter Teil

Bungalow 110

Wir bauen ein Massivhaus – den Town & Country Bungalow 110- in Freiwalde!

Der Blower-Door-Test!

Der Blower-Door-Test wird standardmäßig durchgeführt. Nachdem alle Arbeiten in unserem Haus abgeschlossen sind, wird der Blower-Door-Test zur Abnahme angemeldet. Mit diesem Test wird schriftlich bestätigt, dass keine Schwachstellen im Haus nachgewiesen wurden.  Das finde ich richtig gut, da hat man doch 100 %  Sicherheit und man kauft nicht die „Katze im Sack“. Von wegen „Katze im Sack“, Dank der vielen Musterhäuser konnten wir uns im Internet gut informieren und hatten vor Ort die Möglichkeit uns selbst ein eigenes Bild von der Qualität und dem Wohngefühl in einem Town & Country Haus zu machen. Mit ZET Bauträgergesellschaft mbH als Baufirma war sofort klar, das wird unser Haus!  Eine sehr gute Entscheidung, die wir nie bereut haben.

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen!

Die Heizung ist verlegt und der Estrich gegossen.  Ein Bautrockner, der ordentlich Flüssigkeit abzieht,  stand auch im Haus. Der  Estrich wurde nach „Plan“ getrocknet, das bedeutet, Zeiten und Temperaturen waren genau mit einander abgestimmt und mussten entsprechend eingehalten werden. Deshalb durfte das Haus auch einige Zeit nicht betreten werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!   Eine Freude für die anderen Gewerke, die danach mit der Arbeit beginnen.

Die Fliesen sind verlegt, verfugt und mit Sockelleisten  versehen. Wir haben helle freundliche neutrale Fliesen gewählt, so dass für die Einrichtung alles offen ist. Bereits bei Beginn der Fliesenarbeiten war zu erkennen,  dass die Fliesen richtig gut wirken und einfach fantastisch aussehen. Sehr gespannt waren wir wie es wohl aussieht,  wenn alles so richtig fertig sein wird. Hier können wir nur sagen, ganz toll, einfach super.

Fliesen

Hier ist jetzt alles fertig, einfach super!

Dusche
Badewanne

Der Außenputz!

Ich konnte miterleben, wie unser Haus für den Außenputz vorbereitet wurde. Alles war fachgerecht vermauert, wie ein Verbund sieht das Ganze aus.

Aussenputz

Beim nächsten Besuch auf der Baustelle war alles für den Strukturputz vorbereitet.

Was jetzt folgt, ist der anschließende lindgrüne Strukturputz. Der Sockel, die farblich angepassten Fensterbänke sowie der Erker werden sicher ein ganz toller Anblick sein. Man sieht jetzt schon, dass unser Haus ein richtiger Blickfang ist. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein, wir sind ganz stolz und freuen uns, dass alles so gut gelungen ist.

Arbeiten auf dem Grundstück!

Die Arbeiten im „Garten“ haben begonnen. Die erste Aufgabe war, die Fläche mit der vom Bau angefallenen Muttererde zu ebnen, um eine möglichst große  gleichmäßige Fläche zu erhalten. Das ist und gut gelungen, gleich links neben dem Wohnhaus haben wir schönes großes Gartenhaus aufgebaut. Durch die Gartenmöbel sieht es innen richtig gemütlich aus und die Kinder können darin gut spielen. Unsere weiteren Vorstellungen sind, wenn wir aus dem Wohnzimmer heraus gehen, möchten wir eine ebene Terrasse haben und dann den Garten betreten. Keine leichte Aufgabe, die wir da noch bewältigen müssen. Was zählt, ist das Ergebnis und das wird sicher richtig gut sein.  Alles nach und nach, der 1. Schritt für die Gestaltung unseres Hauses bzw. Gartens ist bereits getan.  Wie wir unseren Garten weiter gestalten wird sich zeigen.

Endspurt: Türen, Elektroanschlüsse und Feinsanitär!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer sind fertig,  streichen werden wir in Eigenarbeit. Wir haben ein schlüsselfertiges Town & Country Massivhaus gekauft. „Schlüsselfertig“ bedeutet, das Haus wird vertragsgemäß gebaut und nach Fertigstellung müssen wir dann selbst tapezieren und den Fußboden verlegen. Unsere Küche haben wir in den vergangenen Wochen geplant und bestellt. Das ist gar nicht so einfach und es gibt unendliche Möglichkeiten, verschiedene Farben, Materialien, Schränke, Schubladen und Elektrogeräte zu kombinieren. Vieles gibt es zu beachten und nicht zuletzt sollte man auch den Preis im Auge behalten. Wunsch und Wirklichkeit liegen manchmal weit auseinander. Wir haben das komplette Paket gekauft, das bedeutet, die Küchenmöbel, Elektrogeräte einschließlich Ein- und Aufbau. Das ist zwar teurer,  zahlt sich letztendlich aber aus, allein schon wegen der Gewährleistung, die für diese  Einbauküche 5 Jahre ist.  Ich denke, wir haben eine richtig gute Wahl getroffen.
Wie auf dem Foto erkennbar ist, sind die Decken bereits gespachtelt und die Wände so glatt geputzt, dass ein „Anstrich“ genügt und wir auf das Tapezieren verzichten könnten.  Die Innentüren sind inzwischen eingebaut und der Elektriker hat die Steckdosen und Schalter fast fertig angeschlossen.

Jetzt sind alle Zimmer fertig, sind die Fußböden nicht gut verlegt?  Der Estrich war spiegelglatt, da war das Verlegen eigentlich ganz einfach. Sieht unser Wohnzimmer nicht super aus?

Alles ist fertig, so auch die Kinderzimmer, es müssen nur noch die Möbel aufgebaut werden.
Vor einer Woche war das große Ereignis, unser Baupartner hat uns das Haus übergeben. Die Hausübergabe erfolgte reibungslos, jetzt sind wir Hauseigentümer, mit allen Rechten,  aber auch Pflichten!
Bei der Hausübergabe sollte man schon wissen, dass die Bauabnahme für die Bauherren einige rechtliche Veränderungen bringt. Rechtlich gesehen bedeutet eine Bauabnahme/Hausübergabe, dass sämtliche Gefahren und Risiken auf den Bauherrn und Eigentümer übergehen. Deshalb sollte der Eigentümer sein Massivhaus in der Regel über eine Wohngebäudeversicherung gegen Gefahren wie Wasser, Sturm und Brand selbst versichern. Vor der Bauabnahme war das die Pflicht des Baupartners. Die rechtliche Grundlage für die Bauabnahme ist § 640 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Uns war das bekannt, alle Verpflichtungen sind im Bauvertrag detailliert geregelt. Wissen sollte man auch, weil das vielleicht nicht so bekannt ist, dass Town & Country Haus in der Hausbau-Branche den einzigartigen Hausbau-Schutzbrief anbietet. Dieser kostet nichts extra und alle Leistungen sind im Kaufpreis enthalten.

Zum Abschluss ein ganz großes Lob und Dankeschön!

Wir möchten noch einmal betonen, mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Mit der Bauausführung sind wir überaus zufrieden. Die Betreuung von Herrn Leonhardt als Bauleiter und Ansprechpartner war hervorragend und umfassend. Besonders das „Miteinander“ der Bauleute war beeindruckend!  Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke arbeiteten sehr gut. Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig, jeder Besuch auf der Baustelle war für uns eine Freude.  Wir sind sehr froh und haben es nicht bereut, uns für T & C / ZET- Bauträgergesellschaft entschieden zu haben. Danke auch an die Town & Country Stiftung. Es ist gut zu wissen, dass die Town & Country Stiftung hilft, wenn Bauherren schwierige persönliche Situationen durchleben müssen und dadurch unverschuldet in Not geraten.

Danke sagen Evelyn B. und Karsten. H. sowie Marlon und Moritz.

Bautagebuch Bungalow 110 in Freiwalde Teil 4

Wir bauen ein Massivhaus – den Town & Country Bungalow 110- in Freiwalde

Bungalow 110

Wir, das sind Evelyn B. und Karsten. H. sowie unsere beiden Söhne Marlon und Moritz.

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen sind wir auf`s Neue überrascht, wie flott und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Von außen sieht unser Haus schon super aus, die schiefer-dunkelgrauen Dachsteine werden sicher gut zum Außenputz passen. Fenster und Türen sind eingebaut. Farblich sind sie weiß, das ist neutral und dürfte in Verbindung zur lindgrünen Hausfassade prima aussehen. Der „Innenausbau“ ging  zügig von statten, wir sind glücklich, dass wir uns für den Bungalow 110 und für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Baustelle stets ordentlich verlassen wird und alle Gewerke so gut Hand in Hand arbeiten. Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Wie bereits erwähnt, „Innenausbau“ ging zügig von statten und begann mit der Elektroinstallation. Elektriker und Installateure haben jede Menge Schlitze und Löcher in Wände und Decken gehauen, um Ihre Leerrohre, Dosen, Zu- und Abwasserleitungen und Lüftungsrohre unterzubringen. Spätestens jetzt musste man genau wissen, wo was sein sollte. Für uns kein Problem, bereits bei der Bemusterung waren wir uns einig und gut vorbereitet, entsprechend unserer Vorstellungen haben wir gewählt, was jetzt ausgeführt wurde.
Die Putzer haben danach alle Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche wieder geschlossen, so dass der Putz an die Innenwände kommen konnte.
Bautagebuch
Bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Diese Grundierung ist eine Art Isolierung, sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird.
Bautagebuch
Die Putzmaschine war für die Putzer, die den Innenputz anbrachten sicher eine große Hilfe.

Hier sieht man, das Ergebnis stimmt. Der Putz ist spiegelglatt geworden, er sieht fantastisch aus. Man kann gut und gern auf das Tapezieren verzichten, ein Anstrich reicht sicher. Dafür müssten wir den Putz mit Tiefengrund vorbereiten und anschließend mit Farbe streichen. Das werden wir auch ausprobieren. Zusätzlich zum Hausanschlussraum haben wir noch eine „Abstellkammer“. Da könnten wir den Test  machen um zu sehen wie es aussieht, wenn man direkt auf den Putz streicht. Danach  können wir immer noch überlegen, ob wir den Rest des Hauses auch so bearbeiten werden.

Nachdem die Putzarbeiten abgeschlossen waren, wurde der Estrich verlegt. Ab dem 4. Tag war der Estrich begehbar. Fenster und Türen mussten jedoch für eine Woche geschlossen bleiben. Durchzug war absolut verboten, der Estrich hätte sonst Schaden nehmen können.

Ist es nicht eine Freude, wenn man das Ergebnis betrachtet? Alles ist glatt und gleichmäßig, nicht die geringste Unebenheit, einfach super! Jetzt heißt es warten bis der Estrich getrocknet ist und die anderen Gewerke weiter arbeiten können. Wir freuen uns darauf.

Gern können Sie sich von den Bauarbeiten überzeugen, unsere Verkaufsberaterin Frau Großmann hat eine Baustellenbesichtigung geplant,  an diesem Tag können Sie das Haus besichtigen. Besonders interessant wird  diese Baustellenbesichtigung für Bauinteressente sein, für die ein Bungalowfertighaus der Inbegriff der Hausplanung ist. Das waren im Grunde genommen auch unsere Gedanken und Vorstellungen. Wir wollten ein Haus mit Terrasse und Garten, das ideal für uns und den Kindern ist und dann viele Jahre später, den wohlverdienten Ruhestand ohne Treppensteigen genießen zu können. Hier das Resultat, gibt es etwas Besseres?

Bautagebuch Bungalow 110 in Freiwalde Teil 3

Bungalow 110

Wir freuen und bedanken uns!

Obwohl es schon November war, hatten wir mit dem Wetter echt Glück, die besten Voraussetzungen für unser Richtfest. Alle Vorbereitungen waren getroffen, die Richtkrone schmückte das Dachgebälk und nachdem der Richtspruch verkündet war, warteten die Kinder und Gratulanten gespannt darauf, wer wohl als Erster den letzten Nagel eingeschlagen . Nachdem das geschafft war, konnte endlich die Feier beginnen. Vorher haben wir uns noch für die fantastische Arbeit der Handwerker und Baufirma bedankt. Es ging alles flott nacheinander, wir freuen uns über diese ausgezeichneten Arbeiten und Leistungen der Handwerker am Bau.

Richtfest-3-Nagel

Ein kräftiges Zwischenlob!

Nachdem der Rohbau fertig ist bekommt man ein echtes Gefühl für die Raumaufteilung. Grandios kann ich nur sagen, ein super Haus, das prima durch die ZET Bauträgergesellschaft umgesetzt wurde. Man soll den Abend bekanntlich nicht vor dem Morgen loben, aber ein kräftiges Zwischenlob ist hier mit Sicherheit schon mal angebracht! Zügig ging es weiter, bald schon waren die Bretter und Latten drauf.

Dach

Nun ist es also zu, unser Dach. Anschließend wurde es mit schiefer-dunkelgrauen Dachsteinen eingedeckt. Wir haben uns dafür entschieden, weil die Farbe sicher gut zum Außenputz passen wird. Sieht aber super aus und ging, wie erwartet auch wieder sehr schnell und ordentlich vonstatten. Die Regenrinnen und die Fallrohre sowie der Dachkasten sind ebenfalls montiert. Jetzt, nachdem die Fenster, Terrassentüren und der Haustür eingebaut sind und das Dach fertig ist, können die Innenausbauarbeiten beginnen.

Wir sind immer wieder überrascht, wie schnell und gut die Handwerker arbeiten. Wir können bisher nichts Negatives berichten, wir sind bisher rundum zufrieden und sehr froh, dass wir uns für Town und Country entschieden haben. Und vor allem, dass wir mit der ZET Bauträgergesellschaft eine Baufirma haben, die das Projekt sehr ordentlich und mit viel Kompetenz umsetzt. Die Baustelle wird immer sehr ordentlich hinterlassen und die Abläufe gehen Hand in Hand. Wenn wir Fragen haben, oder etwas abklären möchten, bemüht sich jemand darum, dass wir Antwort bekommen. Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Immer erst umfassend informieren, dann prüfen und danach bauen. Dabei können Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sehr hilfreich sein.

Dach-und-Innenwände

Oft hört man auch von Schimmelbildung, eine Horrorvorstellung für jeden Hausbesitzer. Auch das können wir bei uns ausschließen, die Porenbetonsteine wurden fachgerecht vermauert und verputzt sowie die Dampfbremsfolie der Decke fachgerecht verklebt, wie ein Verbund sieht das Ganze aus. Zusätzlich Sicherheit gibt der Blower-Door-Test, der bei jedem Town Country Haus standardmäßig durchgeführt wird. Damit können Schwachstellen im Haus, so fern vorhanden, nachgewiesen werden. Die Verfahrensweise ist wie folgt: Ein spezieller Ventilator wird zum Beispiel in einem Fenster oder in der Balkontür positioniert. Anschließend wird in einem aufwendigen dreistufigen Verfahren Luft in das Haus gedrückt bzw. herausgesaugt. Ziel ist es, die entweichenden „Winde“ zu messen und die „offenen Stellen“ zu erkennen Der Blower-Door-Test wird bei uns noch durchgeführt, es ist aber gut zu wissen, wenn man sofort sieht, es wurde fachgerecht gearbeitet.

Jetzt sind innen die Fensterbänke bereits montiert, außen fehlen sie noch. So wie es aussieht ist alles fertig für den Innenausbau. Der Trockenbauer kommt in der 49/50. Woche, danach haben wir eine weitere Bemusterung, um mit den Bauleiter und den entsprechenden Gewerken (Elektriker / Sanitär etc.) den weiteren Innenausbau zu besprechen. Wie es weiter geht berichten wir hier.

Bautagebuch Bungalow 110 in Freiwalde Teil 2

Bungalow 110

In der Zwischenzeit ist viel passiert und nicht nur Angenehmes. Gleich an dieser Stelle ein ganz großes Lob an die ZET Bauträgergesellschaft, die alles so gut gerichtet hat. Die Bodenplatte bzw. unser Haus steht jetzt auf festen sicheren Untergrund! Nicht auszudenken, wie das hätte ausgehen können. Was ist passiert?

Beim ausbaggern bemerkte man, dass sich unter unserer Baustelle eine Müllkippe befand. Für uns nicht nachvollziehbar, alles sah so gut aus, wir hatten keine Ahnung davon. Der Makler und auch die Stadt haben je etwas Derartiges erwähnt. Was da alles beim Abtragen zu Tage kam, lässt sich kaum wiedergeben, es war einfach nur schlimm! Über 1,10 m tief musste ausgebaggert werden, da sich im Untergrund große Zementbrocken, Müll und anderes Zeug befanden. Alles Altlasten einer früheren Müllkippe, wie sich jetzt herausstellte. Dieser Untergrund hätte auf lange Sicht kein Gebäude getragen bzw. es hätte üble Folgen, wie z. B. Risse oder Feuchtigkeit in den Wänden nach sich ziehen können. Wir sind froh, dass das alles abgewendet wurde. Die gesamte Baugrube wurde mit Kies aufgefüllt und verdichtet. Damit ist es den Bauleuten gelungen einen festen Untergrund für die Bodenplatte zu schaffen. Das Ganze hat enorme Zusatzkosten verursacht, die nicht vorhersehbar waren und auch nicht im Baubudget enthalten sind. Mehrkosten, die jetzt von der Versicherung getragen werden müssen. Nur gut, dass sich die ZET Bauträgergesellschaft darum so gut gekümmert hat und dass das Town & Country Sicherheitspaket im Kaufpreis integriert war. Hier sieht man am besten, bauen ist Vertrauenssache, für Bauherren und Bauunternehmen gleichermaßen.

In der Zwischenzeit haben wir eine Baustraße (Stellplatz für die LKW´s auf dem Grundstück und anschließend als Grundlage für unseren geplanten PKW Stellplatz) erstellen lassen. Baustrom und -wasser sind auch bereits gelegt.

Bodenplatte

Obwohl unser Grundstück um ca. 110 cm abgetragen werden musste, können wir den Aushub, wegen diesen starken Verunreinigungen, nur wenig nutzen. Später werden wir das Grundstück wieder ein wenig auffüllen. An den Pfählchen mit der roten Kuppe kann man gut erkennen, dass der Vermesser die Hauslage auf dem Grundstück ein gemessen und abgesteckt hat. Erst danach hat die Baufirma damit angefangen den Boden unter der zukünftigen Bodenplatte abzutragen und neuen, tragfähigen Boden aufzubringen. Dafür wurden riesige „Massen“ bewegt. Danach wurden alle Anschlüsse bzw. Rohre „eingearbeitet. Das Gründungspolster ist ziemlich hoch, wie man hier sieht, das ist zur Sicherheit und auch notwendig, damit das Regenwasser nicht an die Bodenplatte läuft.

Rohre-verlegen-2

Nach den Erdarbeiten und ganzen Vorbereitungen hat die Baufirma direkt die Bodenplatte gegossen.

Nach einer Woche Trocknungszeit haben die Maurer zuerst die Außenmauern gemauert.

Nach dem die Außenmauern gesetzt waren wurden die Innenwände gemauert.

Rohbau

Jetzt nimmt unser Haus in großen Schritten Gestalt an und wir haben schon eine gute Vorstellung wie es am Ende aussehen wird. Wir waren sehr gespannt, das ist doch etwas ganz anderes als die Planung auf Papier. Alles passt ineinander, der Ringanker wurde fachgerecht angebracht und gedämmt, danach konnte der Dachstuhl aufgesetzt werden.

Ringanker

Ja, nun ist es so weit, der ist Dachstuhl errichtet und das Finale im Rohbau beginnt. Die Dachbalken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimension. Alles passt ineinander! Bereits nach einem Tag war er vollständig drauf, der Dachstuhl. Es ist geschafft, der Rohbau ist abgeschlossen, das Richtfest konnte planmäßig am 24.11.2015 stattfinden.

Bautagebuch Bungalow 110 in Freiwalde Teil 1

Bungalow 110

Wir, das sind Evelyn B. und Karsten. H. sowie unsere beiden Söhne Marlon und Moritz.

Wie alles begann:

Für unser gemeinsames Leben war der größte Wunsch, ein eigenes Haus mit Garten! Da beide Wohnungen für vier Personen zu klein sind, wollten wir möglichst bald ein gemeinsames neues Heim. Ein schönes ca. 600 m² großes Grundstück haben wir bereits erworben, nur fehlte nur noch das Haus. Seit Winter 2014 beschäftigten wir uns damit konkret. Wir haben uns auf dem Markt der Hausbauanbieter umgeschaut und einen Termin vereinbart. Bedauerlicher Weise war das ein Reinfall. Uns wollte man da was aufschwatzen, unsere Vorstellungen und Wünsche interessierten den Herrn in keiner Weise. Enttäuscht von diesem Termin fuhren wir weiter und kamen mehr oder weniger durch Zufall, zum Musterhaus Teupitz. Hier erlebten wir das ganze Gegenteil. Im Musterhaus Teupitz fühlten wir uns beiFrau Grossmann bestens beraten. Frau Grossmann hat uns über vieles aufgeklärt und gab wertvolle Tipps. Ohne Druck oder aufdringlich zu sein, erkundigte sie sich zuerst einmal nach unseren Vorstellungen und Wünschen. Genauso positiv empfanden wir ihre Ratschläge, vielleicht weil sie z. Z. selbst einen Bungalow baut. Ein weiteres „Plus“ war,

die stete Kostentransparenz, alles wurde offen gelegt, die gesamten Fertighauspreise sowie Hausbaukosten. Letztendlich überzeugten uns die Bungalow Grundrisse, die sind wirklich sehr gut durchdacht und anpassbar.

Die Entscheidung: Wir haben uns für den Bungalow 110 entschieden. Die Wohnfläche von 110 m² ist ausreichend für uns Vier, eigentlich genau richtig und jedes Kind hat sein eigenes Reich. Dass dieser Bungalow 110 so viele Gestaltungsmöglichkeiten und Details bietet, vermutet man auf dem ersten Blick gar nicht, wir waren angenehm überrascht. Ein großes Detail, das nicht zur Standardausführung gehört, ist ein Erker. Den lassen wir zusätzlich anbauen. Das Ganze ist jetzt teurer in der Anschaffung, aber man baut ja nur einmal ein Haus. Ein Haus mit Erker war immer schon mein Wunsch. Ich denke, dieser Erker gibt unserem Haus etwas ganz individuelles und macht es dadurch besonders schön. Zugleich ist der Erker auch praktisch, er vergrößert das Wohnzimmer und schafft ein angenehmes Ambiente. Ich freue mich und kann mir jetzt schon vorstellen in der Erkernische zu sitzen und meinen Kindern beim Spielen zu-zusehen. Die 4 bodentiefen Türen lassen nicht nur viel Licht hinein, sie ermöglichen auch vielfältige Zugänge zum Garten. Fakt ist, ob von der Küche oder vom Wohnzimmer aus, nur ein paar wenige Schritte und ich bin im Garten. Sehr praktisch, wenn man 2 Jungens im Alter von 3 und 9 Jahren hat. Die Vorfreude ist riesengroß, so ein Haus war immer schon mein Traum.

Unser Grundstück:

Die Internetrecherche klappte bestens, über das Internet konnten wir ein sehr schönes, ca. 600 m² großes Grundstück erwerben. Da hatten wir richtig Glück, die Suche war ohne große Mühe erfolgreich. Eine Wiese, in einer Gegend, in der die Grundstücke noch groß sind und die Nachbarschaft aus Alt- und Neubauten besteht. Das Grundstück entsprach genau unseren Vorstellungen. Ort, Größe und Lage, alles ist bestes, genau das richtige Grundstück für uns vier. Und das, in der gleichen Stadt, nur ca. 600 m von der alten Wohnung entfernt. Sehr günstig für die Kinder, sie behalten ihr Umfeld und müssen nicht die Schule bzw. den Kindergarten wechseln. Sofort haben wir uns in das Grundstück verliebt und waren uns einig mit dem Verkäufer. Wir übernahmen ein Grundstück, das im Grunde genommen gleich bebaut werden kann. Es sind keine wilden Sträucher, Bäume oder ähnliches zu entfernen. Schnell waren alle Formalitäten erledigt, der Kaufvertrag beurkundet, der Kaufpreis und die Grunderwerbssteuer beglichen, seit 2014 sind wir stolze „Grundstückseigentümer“. Unser Grundstück genießen wir jetzt schon so richtig, die Kinder spielen gern auf der Wiese und ab und an mähen wir den Rasen, eine schöne Freizeitbeschäftigung!

Das Baugrundgutachten – das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket!

Obwohl die Maklerin ein Baugrundgutachten vorliegen hatte, wurde auf Anraten unserer Baufirma ein neues erstellt. Für uns zur Sicherheit, es entstehen keine Zusatzkosten, da diese nach Bauanfang vom Bauunternehmen erstattet werden. Das 1. Plus vom [intlink id=”45″ type=”page”]Town & Country Sicherheitspaket[/intlink], das wir kennen lernen durften!

Der gute Rat unserer Baufirma: „Ohne Baugrundgutachten sollte keiner bauen, denn im Boden können böse Überraschungen stecken.“ Z. B. könnten Altlasten im Boden und der Boden modrig sein. Allein durch die Klimaverhältnisse kann sich der Boden verändern, so dass der Grundwasserspiegel durch mehr Niederschläge steigt. Alles Sachen, die uns vorher nicht so richtig unbekannt waren. Nachvollziehbar ist, nur wenn die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück bekannt ist weis man, wie viel Schichten Mutterboden, Erde oder anderes abgetragen und dann wieder mit Kies aufgefüllt werden muss. Das Ziel ist es, einen festen und damit sicheren Untergrund für die spätere Bodenplatte zu haben, so dass das Haus auf festen Grund steht und nicht „schwimmt. Auch ist ein Bodengrundgutachten für die Ermittlung der Kosten für die Bodenplatte unentbehrlich.

Da wir nicht wussten, wie sich das bei uns verhält und was sich bei uns unter der Oberfläche bzw. Wiese befinden könnte, wurde ein neues Baugrundgutachten erstellt. Das Ergebnis, eine Bohrung zeigte Ablagerungen von Müll. Entsprechend des Gutachtens muss dieser Teil des Bodens hinreichend ausgebaggert und durch Kies ersetzt werden. Diese „Zusatzkosten“ dafür wurden im Baubudget eingeplant. Nur gut, dass das nur an einer Stelle war. Sollte sich bei den Arbeiten herausstellen, dass mehr Bodenaustausch erforderlich ist, als ursprünglich im Baugrundgutachten vom Gutachter angegeben wurde, werden diese Mehrkosten von einer Versicherung getragen. Auch das finde ich super und gibt uns Sicherheit.

Sicherheit und Finanzierung!

Ganz ehrlich, ein Haus zu bauen ist für uns eine Lebensentscheidung und eine Vertrauenssache. Wir als Normalverdiener mit 2 Kinder haben kein unbegrenztes Budget zur Verfügung, aber eine Verantwortung. Deshalb ist uns der Schutz vor finanziellen Risiken sehr wichtig. Ein Grund, weshalb wir uns für ein Town & Country Haus entschieden haben. Hier ist in jedem Town & Country Haus ein umfangreicher Hausbau-Schutzbrief integriert. Zum Beispiel gibt es eine Finanzierungsumme-Garantie, die schützt vor unvorhersehbaren Mehrkosten, z. B. das Baugrundgutachten, unabhängige Qualitätskontrollen während des Hausbaus, ein Blower-Door-Test und viel viel mehr. Diese drei Schutzbriefe sichern uns vor, während und nach dem Bau ab und das Ganze kostet nichts extra, alles ist bereits im Kaufpreis unseres Town & Country Hauses enthalten. Sollte doch ein Mangel nach der Hausübergabe festgestellt werden, was wir nicht hoffen, wird dieser problemlos behoben – dank der Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro.

Überlegungen: Eine grundsätzliche Überlegung für uns war, das Haus muss auch bezahlbar sein! Die Finanzierung wurde mit Hilfe von Frau Grossmann auf unsere Gegebenheiten zugeschnitten. Erst nachdem das Konzept der Baufinanzierung feststand, erfolgte die konkrete Hausbau-Planung – mit allen Extras – z. B. unseren Erker. Vergleicht man das Ganze, wird die monatliche Belastung nicht viel höher sein, als die beiden monatlichen Mieten. Dafür genießen wir alle denkbaren Vorteile und später nach der Tilgung quasi mietfreies Wohnen. Wir sind glücklich und zufrieden, wir schaffen ein schönes Zuhause für unsere Kinder und für uns die beste Altersvorsorge!

Die Bauantragsunterlagen:

Nachdem alles geklärt war, wurde mit uns und der Baufirma – die ZET -Bauträgergesellschaft – im Town & Country Musterhaus Teupitz unser Bungalow 110 geplant. Mit dabei waren die Planungsarchitektin Frau B. und unser Projektleiter Herr L. . Gemeinsam haben sie uns ein äußerst schönes Massivhaus mit Erker gezaubert und noch sehr schöne Ideen eingebracht. All das wurde in die Bauunterlagen eingearbeitet. Beim nächsten Termin in Teupitz unterschrieben wir die fertigen Bauantragsunterlagen, die wir sofort beim Bauamt in Königs Wusterhausen eingereicht haben.

Was ist eine Bemusterung?

Bei einem weiteren Termin in Teupitz , der sich über mehrere Stunden erstreckte, erfolgte die Bemusterung. Bereits durch den unterzeichneten Bauwerksvertrag wussten wir, was im Baupreis enthalten ist. Jetzt bei der Bemusterung wurden alle Materialien, die in der Baubeschreibung nur allgemein definiert sind, im Detail bemustert. „Bemustert“ bedeutet, man muss sich festlegen und genau wissen was man möchte. Umfassende Überlegungen! Von der Fassadengestaltung bis zu den Dachziegeln, von der Heizung bis hin zu den Sanitäreinrichtungen u. v. m.. : Alles wurde genau abgesprochen und entsprechend der Markenstandards ausgewählt. Wir haben uns auf die Bemusterung gut vorbereitet und entsprechend gewählt. So langsam wird unser Haus real. Wir freuen uns auf unseren Bungalow 110.

Die Baugenehmigung!

Wie bereits gewähnt, haben wir die Bauantragsunterlagen beim Bauamt in Königs Wusterhausen eingereicht. Und, wir konnten es kaum glauben, nur 4 Wochen mussten wir auf unsere Baugenehmigung warten. Eine tolle Leistung, an dieser Stelle vielen Dank an das Bauamt in Königs Wusterhausen, für die sehr schnelle Bearbeitung und an die Planungsarchitektin Frau B. für die gute Vorbereitung. In der Zwischenzeit hat unsere Baufirma, die ZET Bauträgergesellschaft sämtliche Anträge für Baustrom und -wasser getätigt, so dass diese Medien demnächst gelegt werden können. Jetzt wird es wohl täglich voran gehen, ich bin gespannt und berichte weiter!

Unsere Musterhäuser sind für Besichtigungen und Beratungen für Sie geöffnet.

Aus aktuellem Anlass bitten wir zur Vermeidung von Kontakt zwischen Personen aus unterschiedlichen Haushalten um eine Terminvereinbarung.

Vielen Dank.

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