Bautagebuch Stadtvilla 152 – letzter Teil

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152, Bautagebuch Teil 4

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 4

Endspurt: Trockenbau, Elektroanschlüsse, Feinsanitär, alles ist fertig!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer und Fliesenleger sind im November fertig geworden. Toiletten, Waschbecken, Badewanne, Dusche, alles ist eingebaut und der Elektriker hat sämtliche Steckdosen und Schalter angeschlossen.

Der HAR wurde am 14.11.2018 in Eigenleistung gefliest.

Eine Woche später, am 21.11.2018 bekam die Garage den Unterputz.

Ebenfalls in Eigenleistung wurde der Flur gefliest.

Unsere Treppe ist ein richtiges Schmuckstück, sie wurde kurz vor Weihnachten eingebaut!

Der Blower-Door-Test!

Zu den Abschlussarbeiten gehört ein Blower-Door-Test, der bei T&C  standardmäßig erfolgt. Das bedeutet, sind alle Arbeiten im Haus abgeschlossen, beauftragt die Baufirma die DEKRA den Blower-Door-Test durchzuführen. Der Blower-Door-Test ist eine Differenzdruckmessung, die zeigt, wie luftdicht ein Haus wirklich ist. Mit einem solchen Test lassen sich Lecks im Haus (Gebäudehülle, Dämmung, Fenster, Türen) aufspüren und wenn notwendig,  gezielt abdichten. Der Blower-Door-Test zeigt weiter, ob ein Haus luftdicht ist, oder ob über Leckagen warme Heizluft entweichen kann. Das Letzte würde bedeuten, es geht Wärme verloren. Bei der  Dachdämmung ist eine luftdichte Ausführung von elementarer Bedeutung. Hier gibt der Blower-Door-Test Auskunft, wurde die  Dampfsperre fachgerecht verlegt und ist sie absolut luftdicht. Ein Ergebnis mit großer Auswirkung. Jede undichte Dampfsperre kann zu teuren Bauschäden führen.

Tag der Hausübergabe!

Anfang Januar war der große Tag – die Hausübergabe.  Alles erfolgte in einer sehr entspannten Atmosphäre. Ohne jeden Zeitdruck erläuterte uns der  Bausachverständige der DEKRA den Blower-Door-Test – Alles,  von den vorbereitenden Maßnahmen bis hin zur Auswertung der Ergebnisse. Die Prüfung verlief positiv,  alle Ergebnisse lagen im zulässigen Messbereich. Ein Ergebnis, dass einmal mehr die gute Arbeit unserer  Baufirma  unterstreicht.

Nicht  neu für uns, wir hatten uns  bereits vor Baubeginn gut informiert. Alle Möglichkeiten haben wir genutzt  und uns vor Ort ein eigenes Bild von der Qualität eines Town & Country Hauses gemacht. Das war für uns einfach, da wir eine Ansprechpartnerin vor Ort hatten. Auch die Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma arbeitet, ist vor Ort ansässig. Mehr direkten Kontakt kann man nicht haben.

Zum  Anschluss der „Hausübergabe wurde uns die „Hausakte“  mit der Baugenehmigung und einer Liste aller an der Planung und Errichtung des Hauses beteiligten Firmen übergeben.  Jetzt sind wir Hauseigentümer, mit allen Rechten,  aber auch Pflichten!

Bei der Hausübergabe sollte man wissen, dass die Bauabnahme für die Bauherren einige rechtliche Veränderungen bringt. Rechtlich gesehen bedeutet eine Bauabnahme/Hausübergabe, dass sämtliche Gefahren und Risiken auf den Bauherrn und Eigentümer übergehen. Deshalb sollte der Bauherr sein Massivhaus über eine Wohngebäudeversicherung gegen Gefahren wie Wasser, Sturm und Brand selbst versichern. Vor der Bauabnahme war das die Pflicht des Baupartners. Die rechtliche Grundlage für die Bauabnahme ist § 640 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Uns war das bekannt, alle Verpflichtungen sind im Bauvertrag detailliert geregelt.

Unser Haus

Bis zu unserem Einzug  müssen wir noch einige „Innenarbeiten“  (Maler- und Bodenbelagsarbeiten)  durchführen.  Die Innentüren sind eingebaut, auch  eine Eigenleistung,  gleich nach der Hausübergabe.

Im Frühjahr  kommt Einiges an Arbeit auf uns zu. Besonders wenn wir an die Gestaltung der Außenanlagen denken.  Wir freuen uns  darauf und sind glücklich und dankbar, was wir alles in „Eigenarbeit“ bereits geschafft haben. 

Rückblickend  sagen wir, „es ist ein schönes Gefühl, wenn man „Etliches“ allein abarbeitet.“ Unsere „Eigenarbeiten“ sind mit vielen schönen Erinnerungen verbunden und haben den „Geldbeutel“ gewaltig geschont.

Zum Abschluss ein großes Lob und Dankeschön!

Mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Sehr zufrieden waren wir auch mit der Bauausführung. Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke haben sehr gut gearbeitet.  Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig. 

Wir sind glücklich, dass wir uns für Town  & Country Haus  und ZET- Bauträgergesellschaft mbH als Bauträger  entschieden haben.

Dankbar und zufrieden sind wir,  dass  der Bau unseres Massivhauses – die Town & Country Stadtvilla 152 – erfolgreich abgeschlossen ist. Hier ein Foto vom fertiggestellten Haus! 

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 3

Wir, das sind Sabrina und Marcel und unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 3

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen entdecken wir etwas Neues. Es ist bewundernswert,  wie schnell und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Die Fenster und Türen sind eingebaut und sehen echt gut aus. Außen sind sie dunkel und innen weiß. Sie sind von richtig guter massiver Qualität, ganz super. In Verbindung zur Hausfassade wird das Ganze sicher toll aussehen.

Hier die Vorderfront – sehr gut zu sehen sind die Porenbetonsteine und der Ringanker.

Die ZET Bauträgergesellschaft verwendete für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau eines Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht. 

Das Mauerwerk

Oft hört man von Schimmelbildung, sicher eine Horrorvorstellung für jeden Hausbesitzer. Schnell kann das passieren, falls ein Gebäude nicht richtig abgedichtet ist oder in der Bauphase eine Ritze oder Fuge offen bleibt. Gelangt feuchtwarme Raumluft in die Dämmung oder in die Baukonstruktion, kann sich Fäulnis bilden. Ebenso schlimm ist es, wenn durch offene Stellen im Haus dauerhaft wertvolle Energie verloren geht. Wir können das bei uns ausschließen, die Porenbetonsteine wurden fachgerecht vermauert,  wie ein Verbund sieht das Mauerwerk aus (s. Foto v. Mauerwerk).

Der große Mischer steht vor dem Haus, alles ist für die Putzarbeiten vorbereitet. Es war eine Freude, den Handwerkern bei ihrer schnellen und präzisen Arbeit zuzuschauen, und wir mussten an oft das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen …“  denken.

Es ist schon erstaunlich, am 26.9.2018 waren die gesamten „Unterputzarbeiten“  fertig.

Weiter ging es mit den „Innenputzarbeiten“, Das Ergebnis kann sich bereits jetzt schon sehen lassen, alles ist super glatt.

Inzwischen sind alle Wände geputzt, am 01.10. 2018 waren die Arbeiten beendet.  Auch beim Innenputz sieht man, das Ergebnis stimmt! Der Putz ist spiegelglatt und sieht fantastisch aus. Man kann gut und gern auf das Tapezieren verzichten, ein Anstrich reicht.

Zu erwähnen ist noch, bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Das ist wichtig, denn diese Grundierung ist eine Art Isolierung.  Sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird. Verzichtet man darauf,   würde der Putz  zu schnell trocknen.  Ein Arbeitsschritt, der nicht vernachlässigt  werden  sollte.

Wir sind glücklich, dass wir uns für ein Town & Country Massivhaus und  die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Arbeitsschritte eingehalten werden und die Baustelle stets ordentlich verlassen wird.  Zu erwähnen wäre noch,  alle Gewerke sind sehr gut miteinander eingespielt und arbeiten Hand in Hand.

Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Unsere Garage ist fast fertig!

In der Zwischenzeit haben wir das schöne Wetter genutzt und unsere Garage fast fertiggestellt. Alles wurde in Eigenleistung geschafft, darüber freuen wir uns sehr.

Weiter ging es mit den Außenanlagen, ein Teil des Erdaushubes haben wir bereits begradigt.

Alles in Eigenarbeit und mit ganz tüchtigen Helfern.

Man kann es so sagen, wir sind auf die Zielgerade eingebogen, am 1.11 wurde die Dämmung ausgelegt.

Wie es weiter geht, das berichte ich im nächsten Teil!

Bautagebuch Kunze letzter Teil

Wir, das sind Patricia und Denis. K. sowie unsere Tochter Laura

Bautagebuch Teil 6

Wie das Aufheizen der Heizung erfolgt, habe ich im letzten Teil geschildert. Es war einfach und hat gut geklappt. In der Brennwerttherme ist dafür ein spezielles Programm integriert, der Mitarbeiter der Firma Renoc hat das entsprechend programmiert und es lief wie am „Schnürchen“. Ich musste nur während dieser 12 Tage für das richtige Lüften sorgen. Jetzt ist alles fertig, die Heizung läuft super und ist sehr angenehm. Man gibt nur die Zeiten ein und alles wird schön warm. So eine Fußbodenheizung ist schon toll und sehr komfortabel!

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen, die Fußbodenheizung verlegt und der Estrich trocken.

Das Ergebnis  kann sich sehen lassen! Eine Freude für die anderen Gewerke, die danach mit der Arbeit beginnen.

Über die Ausgestaltung vom Bad und der Gästetoilette waren uns bereits bei der Bemusterung einig. Alles  sollte hell, zweckmäßig und neutral sein.  Wir wollen auch nach vielen Jahren unsere Freude daran haben. Entsprechend haben wir die Sanitärgegenstände und Fliesen ausgewählt.

Zuerst wurden alle Leitungen mit einer Vorwandinstallation verkleidet, so dass nur noch die Anschlüsse zu sehen sind.

Die Badewanne wurde vor dem Einbau mit Wasser gefüllt. Das ist eine super Sache, die Badewanne ist dadurch richtig „standfest“ und nichts wird beschädigt.

Badewanne mit Wasser gefüllt

Gästetoilette

das Bad ist fertig gefliest

Das mit dem Handtuchheizkörper haben wir uns erst später überlegt. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Steckdosen benötigt. Das ging problemlos, da an dieser Seite noch keine Fliesen waren.

Handtuchhalter

Steckdosen

Der Fliesenleger bei der Arbeit, er arbeitet ganz genau.

die bodengleiche Dusche, fast fertig eingefliest

Alle Fliesen sind verlegt, verfugt und mit Sockelleisten versehen. Wir haben helle freundliche neutrale Fliesen gewählt, so dass für die Einrichtung alles offen ist. Bereits bei Beginn der Fliesenarbeiten war zu erkennen, dass die großen rechteckigen Fliesen richtig gut wirken und fantastisch aussehen. Besonders gefällt uns der „Mosaikstreifen“ in der Dusche, er ist ein echter „Hingucker“. Ich denke, wir haben sehr gut gewählt,  nach dem Verlegen sieht man das Ganze erst so richtig. Passend dazu abgestimmt sind die Wandfliesen im Bad und in der Küche. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.

Außendämmung und – putz sind  fertig!

Ich habe miterlebt,  wie unser Haus mit der Außendämmung versehen wurde. Alles wurde fachgerecht angebracht, wie ein Verbund sah das Ganze danach aus. Beim nächsten Besuch auf der Baustelle war das Haus außen bereits fix und fertig geputzt. Der freundliche Putz, der graue Sockel, die dazu farblich angepassten Granitfensterbänke sind ein ganz toller Anblick. Unser Haus ist ein richtiger Blickfang mit der schönen Fassade. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein. Wir sind ganz stolz und freuen uns, dass alles so gut gelungen ist.

Der Blower-Door-Test!

Zu den Abschlussarbeiten gehört der Blower-Door-Test, der bei T&C  standardmäßig durchgeführt wird. Nachdem alle Arbeiten in unserem Haus abgeschlossen waren, wurde der Blower-Door-Test zur Abnahme angemeldet. Mit diesem Test wurde schriftlich bestätigt, dass keine Schwachstellen im Haus sind. Das finde ich richtig gut, da hat man doch 100 %  Sicherheit und kauft nicht die   „Katze im Sack“. Von wegen „Katze im Sack“, Dank der Musterhäuser und der Informationen im Internet haben wir uns im „Vorfeld“ gut informiert. Wir haben alle  Möglichkeiten genutzt und uns vor Ort ein eigenes Bild von der Qualität eines Town & Country Hauses gemacht.

Das war für uns einfach, da wir eine Ansprechpartnerin von Town & Country vor Ort hatten. Auch die Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma arbeitet, ist ebenfalls aus Doberlug-Kirchhain. Mehr direkten Kontakt kann man nicht haben. Wichtig für uns waren auch die Sicherheiten, die Town & Country Haus anbietet.  Hinzu kam, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH einen sehr guten Ruf hat und wir sie durch die Ortsnähe kennen. So hat alles gestimmt und für uns stand fest, wir bauen ein Town & Country Haus, den Bungalow 92.  Eine sehr gute Entscheidung, die wir nie bereut haben.

Endspurt: Türen, Elektroanschlüsse und Feinsanitär!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer und Fliesenleger sind fertig. Nur der Elektriker muss die Leitungen noch anschließen. Wir hoffen, dass das in den nächsten Tagen erfolgen wird. Unsere Küche, einschließlich der elektrischen Geräte, wird demnächst geliefert und eingebaut. Dann sollte der Strom anliegen, nur so kann alles „ausprobiert“ werden.

Die Innentüren sind inzwischen eingebaut und der Elektriker hat die Steckdosen und Schalter angeschlossen.

Wir haben ein schlüsselfertiges Town & Country Massivhaus gekauft,

„schlüsselfertig“ bedeutet, das Haus wird vertragsgemäß gebaut, ohne Tapezier- und Fußbodenarbeiten.   Das finde ich auch gut, je nach den persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten kann man entsprechend entscheiden. Vergibt man diese Leistungen oder macht alles allein. Wir haben uns für die letzte Variante entschieden.

Gute Vorsetzungen für die „Folgenarbeiten“

Die Fußböden haben wir bereits in „Eigenarbeit“ verlegt.

Der Estrich war ganz eben, alle Seiten ganz genau, da war das Verlegen echt einfach. Auch die Wände und Decken sind so glatt geputzt, dass ein „Anstrich“ genügte. Tapezieren  können wir immer noch, vielleicht später einmal. Alles wurde nach und nach „abgearbeitet“, wobei die ganze Familie mitgeholfen hat. Das Kinderzimmer für unsere Tochter Laura war zuerst fertig, alles wurde in ihren Lieblingsfarben gestaltet. Rückblickend kann man sagen, es ist schon schön, wenn man den Rest allein abarbeitet. Unsere „Eigenarbeiten“ sind mit vielen schönen Erinnerungen verbunden, woran wir uns später noch gern erinnern und sie haben den „Geldbeutel“ gewaltig geschont.

Kinderzimmer

Unsere Küche ist eingebaut und voll funktionsfähig. Im Bad  ist die Feinsanitärinstallation fertig, das bedeutet alles ist eingebaut bzw. angeschlossen,  z. B. Waschbecken, Dusche u. v. m.
Ja, alles ist fertig!  Ende November erfolgte die Hausübergabe. Die besten Voraussetzungen für den Umzug, der nach und nach erfolgte. Kurz vor Weihnachten war alles fertig und gemütlich eingerichtet.  Das 1. Weihnachtsfest war etwas ganz Besonderes. Für unsere Tochter ging ein Herzenswunsch in Erfüllung, sie freut sich jetzt über einen kleinen Hund.

Zum Abschluss ein ganz großes Lob und Dankeschön an unsere Baufirma!

Wir möchten noch einmal betonen, mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Auch sind wir überaus zufrieden mit der Bauausführung. Die Betreuung von Herrn Jünger als Bauleiter und Ansprechpartner war hervorragend und umfassend. Besonders das „Miteinander“ der Bauleute und Handwerker der anderen Gewerke war beeindruckend!  Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke arbeiteten sehr gut. Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig, jeder Besuch auf der Baustelle war für uns eine Freude.  Wir sind sehr froh, dass wir uns für T & C / ZET- Bauträgergesellschaft entschieden haben.

Bautagebuch Kunze Teil 5

Wir bauen ein Massivhaus in Doberlug-Kirchhain – den Town & Country Bungalow 92 –

Wir, das sind Patricia und Denis. K. sowie unsere Tochter Laura

Bautagebuch Teil 5

Der Innenausbau – Elektro- und Sanitärarbeiten:

Nachdem alle Leitungen verlegt, die  Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche mit Mörtel geschlossen und verputzt sind, geht der Innenausbau in die „zweite“ Phase. Es erfolgten sämtliche Anschlüsse für Gas- und Elektroleitungen, Wasser/Abwasser, Gartenwasser und sogar für Telekom. Besonders umfangsreich ist das Ganze in Hauswirtschaftsraum, das ist eine richtige „Schaltzentrale“.

Steckdosenleise in der Küche, nach dem Putzen

Anschluss Badewanne

Anschluss Dusche

Anschlüsse Toilette und Waschbecken

Anschlüsse im HWR

Für den Telefonanschluss wurde alles vorbereitet. Von OBI haben wir ein Rohr für das Telekomkabel gekauft, es verlegt, so dass der Telefonanschluss später  reibungslos erfolgen kann.

Wieder ist ein wesentlicher Punkt abgearbeitet. Wir sind immer wieder überrascht, wie schnell und gut die Handwerker arbeiten. Wir können bisher nichts Negatives berichten, wir sind rundum zufrieden und sehr froh, dass wir uns für Town und Country Haus entschieden haben. Insbesondere aber, dass wir mit der ZET Bauträgergesellschaft eine Baufirma haben, die unser Haus sehr ordentlich und mit viel Kompetenz baut. Die Baustelle wird immer sehr ordentlich hinterlassen und die Abläufe gehen Hand in Hand. Wenn wir Fragen haben, oder etwas abklären möchten, bemüht man sich sofort, dass wir Antwort bekommen. Wir sind überaus zufrieden, deshalb an dieser Stelle mal ein kräftiges Zwischenlob und großes Dankeschön von uns als Bauherren.  Mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Immer erst umfassend informieren, dann prüfen und danach bauen. Dabei können Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sehr hilfreich sein.

Die Außendämmung

Der Bau eines Hauses ist  nach wie vor eine klassische Handwerksleistung und damit vom Geschick, der Fachkompetenz und von der individuellen Leistungsstärke des Handwerkers abhängig. Oftmals werden Häuser nach wie vor, wie zu Großvaters Zeiten gebaut, was zwangsläufig nicht negativ sein muss. Wissen sollte man, auch das Bauhandwerk hat sich in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt. Neue Technologien und Baumaterialien wurden entwickelt und High-Tech-Materialien werden verbaut, die den höchsten Anforderungen entsprechen. Diese sind jedoch nur so gut, wie deren Verarbeitung ist. Tatsache ist, dass nicht selten die Verarbeitungsqualität auf der Baustelle auf der Strecke bleibt. Durch Unkundigkeit entstehen Fehler bei der Montage. Die Folge sind Mängel, die oft Jahre später zu spürbaren Schäden führen können. Hier ein kleines Beispiel, werden Gase – Einlagen unterhalb der Fenster im Mauerwerk eingebracht wird verhindert, dass jemals Risse auftreten. Risse, die man Jahre später erst bemerkt. Ich konnte miterleben, dass bei der ZET Bauträgergesellschaft Bauen richtig Freude macht. Das ist nicht nur durch die Kompetenz, der permanenten Fortbildung aller Handwerker und der langen Erfahrung geschuldet, sondern auch, dass alle Leistungen aus einer Hand kommen – vom Verkauf bis hin zur Bauausführung.

Die Außendämmung für unser Haus:

Für die Außendämmung wurden ringsherum Metallleisten in das Mauerwerk angebracht. Da werden dann die Dämmplatten befestigt. Ich habe schon mal probiert, es passt alles haargenau. So muss es auch sein, gerade bei der Außendämmung ist das sehr wichtig.

Metallleisten für die Dämmung

Außendämmung

Rillen in der Fensterbank

Es sind die Kleinigkeiten, die für ein gutes Ergebnis sorgen. Wer hat noch keine dunklen Flecken unterhalb der Fenster gesehen? Die Ursache, Regenwasser tropft unkontrolliert von der Fensterbank. Die eingefrästen Rillen in der Granitfensterbank sorgen dafür, dass das Regenwasser abläuft und nicht die Fassade beschädigt.

Diese Gase – Einlagen unterhalb der Fenster verhindern, dass jemals Risse auftreten. Solche Risse, die erst Jahre später auftreten, kann man oftmals bei Hausbauten sehen.

Ich bin sicher, unser Haus wurde fachgerecht hergestellt. Die Verarbeitungsqualität ist bestens. Wie ein Verbund sah das Mauerwerk aus, auch die Außendämmung ist perfekt angebracht, alles ist ganz super.

Der helle Putz muss nur noch angestrichen werden, hier haben wir uns für die Lieblingsfarbe unserer Tochter Laura entschieden, lassen wir uns überraschen. Fest steht, unser fast fertiges Haus ist jetzt schon ein richtiger Blickfang.

Estrichverlegearbeiten:

Nachdem die Putzarbeiten abgeschlossen waren, wurde der Estrich verlegt. Ab dem 4. Tag war der Estrich begehbar. Fenster und Türen mussten geschlossen bleiben, Durchzug war absolut verboten, der Estrich hätte sonst Schaden nehmen können.

 

Ist es nicht eine Freude,  wenn man das Ergebnis betrachtet? Alles ist glatt und gleichmäßig, nicht die geringste Unebenheit, einfach super! Jetzt heißt es warten bis der Estrich getrocknet ist und die anderen Gewerke weiter arbeiten können. Wir freuen uns darauf.

Der Heizungseinbau:

Als nächstes kam die Firma Renoc aus Crinitz, sie hat bereits die Solarheizung installiert und baut jetzt die Heizung ein.

 

Wir haben uns für Brennwerttechnik und Fußbodenheizung entschieden. Morgen beginnt das Aufheizen, das in „Fünfer-Schritten“ erfolgt. Das bedeutet, die Vorlauftemperatur wird auf 25 Grad eingestellt und täglich um 5 Grad erhöht bis 45 Grad erreicht sind. Die 45 Grad werden 3 Tage gehalten, danach wird die Temperatur täglich um 5 Grad verringert, bis wieder die 25 Grad erreicht sind. Das Ganze dauert ca. 12 Tage und erfolgt automatisch, denn dafür gibt es ein spezielles Programm.

Für uns ganz wichtig, wir müssen während dieser Zeit für das richtige Lüften sorgen, darüber bin ich ausführlich unterrichtet worden. Wie geht es danach weiter? Ich berichte!

Bautagebuch Kunze Teil 4

Wir bauen ein Massivhaus in Doberlug-Kirchhain – den Town & Country Bungalow 92 –

Wir, das sind Patricia und Denis. K. sowie unsere Tochter Laura

Bautagebuch Teil 4

Beim Schornstein fehlten 2 cm, die Handwerker richteten das sofort und nach ein paar Tagen war die Schiefereindeckung angepasst, jetzt ist alles perfekt.

Die Außenarbeiten:

Inzwischen war große Eigeninitiative angesagt, die Gräben für den Elektroanschluss sowie für den Anschlussschacht Wasser / Abwasser mussten ausgehoben werden. Eine ziemlich anstrengende Arbeit, besonders wenn den ganzen Tag die Sonne scheint. Zum Glück hatten wir einen kleinen Bagger, das  war schon eine große Arbeitserleichterung!

Die Innenputzarbeiten:

Weiter ging es mit den Arbeiten der Firma Zobel & Co, die in Doberlug-Kirchhain ansässig und die Baufirma der ZET Bauträgergesellschaft mbH  ist.

Das Firmenauto von Zobel Co, pünktlich kamen die Handwerker, vor dem Haus die Putzmaschine.

Eigentlich wollte ich den Innenputz als Eigenleistung realisieren, nur war mir das leider letztendlich aus Zeitgründen nicht möglich. Also habe ich diese Arbeiten als Nachtrag bei der Firma Zobel & Co in Auftrag gegeben. Am Wochenende, bevor die Putzer kamen, habe ich alle Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche mit Mörtel geschlossen, so dass die Putzer gleich anfangen konnten. Die haben als erstes alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Diese Grundierung ist eine Art Isolierung, sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird. 24 Stunden später kann man dann mit den Innenputzarbeiten beginnen.

Hier sieht man die Grundierung, die vor dem Putzen aufgetragen wurde sehr gut.

Auch beim Innenputz sieht man, hier stimmt das Ergebnis! Der Putz ist spiegelglatt geworden, er sieht fantastisch aus. Man kann gut und gern auf das Tapezieren verzichten, ein Anstrich reicht sicher. Dafür müssen wir den Putz mit Tiefengrund vorbereiten und anschließend mit Farbe streichen. Das werden wir ausprobieren, am besten im Hausanschlussraum. Da können wir den Test  machen und sehen wie es aussieht, wenn man direkt auf den Putz streicht. Danach  entscheiden wir, ob wir den Rest des Hauses auch so bearbeiten werden. Sicher ist es eine Freude für unsere Laura, wenn sie beim Streichen  mithelfen darf.

Nachdem der Rohbau fertig und innen alles geputzt ist bekommt man ein echtes Gefühl für die Raumaufteilung. Grandios kann ich nur sagen, ein super Haus, das prima durch die ZET Bauträgergesellschaft umgesetzt wurde. Beim nächsten Mal berichte ich, wie es mit dem Innenausbau weiter geht!

Bautagebuch Kunze Teil 3

Wir bauen ein Massivhaus in Doberlug-Kirchhain – den Town & Country Bungalow 92

Wir, das sind Patricia und Denis. K. sowie unsere Tochter Laura

Bautagebuch Teil 3

Das erste große Etappenziel ist geschafft, am 28.06.2017 haben wir Richtfest gefeiert. Danach ging es  zügig weiter, die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain hat gleich am nächsten Tag das komplette Dach „verlattet“ und die Dachziegel verlegt. An einem Tag war alles erledigt, teilweise haben mehrere Handwerker gleichzeitig am Dach gearbeitet.

Die schiefer-dunkelgrauen Dachsteine sehen super aus, die Farbe wird sicher gut zum Außenputz passen. Die Regenrinnen und die Fallrohre sowie der Dachkasten sind ebenfalls montiert. Alles sieht richtig aus und ging, wie erwartet schnell und ordentlich vonstatten. Der Dachkasten war mit einem 1. Anstrich versehen. Mein freies Wochenende habe ich für den 2. Anstrich am Dachkasten genutzt.

Town & Country hat im Kaufpreis für  jedes Massivhauses u. a. eine energetisch optimierte Gebäudehülle, eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung, eine Lüftungsautomatik mit Wärmerückgewinnung und Warmwasserversorgung mit Solarenergie enthalten. Damit ist unser Massivhaus bereits in der Grundausstattung ein effizientes Energiesparhaus. Nachdem das Dach fertig eingedeckt war, hat die Firma Renoc aus Crinitz die Solarenergie-Anlage installiert.

Die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft verwendeten für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau des Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht.  Zusätzlich haben wir noch einen Schornstein für einen Kamin einbauen lassen. Gut für die Übergangszeit, da lohnt sich die „Investition“ schon.

Leider gab es beim Schornsteinbau Probleme. Die Schornsteinhöhe sollte 4 m betragen, wobei die Höhe der Schornsteinmündung den First um 40 cm überragen muss. Bei uns fehlten 2 cm! Die Handwerker richteten das sofort, setzten einen Stein drauf, so dass nur noch außen die Schiefereindeckung angepasst werden muss. Jetzt sollte es richtig sein, der Schornsteinfeger hat sich das Ganze schon mal angeschaut. Die richtige Abnahme erfolgt noch, wenn alles angeschlossen ist.

Oft hört man von Schimmelbildung, sicher eine Horrorvorstellung für jeden Hausbesitzer. Schnell kann das passieren, falls ein Gebäude nicht richtig abgedichtet ist oder in der Bauphase eine Ritze oder Fuge offen bleibt. Gelangt feuchtwarme Raumluft in die Dämmung oder in die Baukonstruktion ist die Folge, es bildet sich Fäulnis. Fast ebenso schlimm ist es, wenn durch offene Stellen im Haus dauerhaft wertvolle Energie verloren geht. Gott sei dank können wir das bei uns ausschließen, die Porenbetonsteine wurden fachgerecht vermauert,  wie ein Verbund sieht das Ganze aus.

Die Trockenbaufirma hat mit ihrer Arbeit begonnen.

Die Mineralwolle-Dämmung wurde maßgenau zugeschnitten. Für diese Arbeiten hatten die Handwerker einen Schutzanzug an. Nachdem Zuschnitt wurden die Deckenbalken mit dieser starken Mineralwolle-Dämmung haargenau ausgefüllt.

Anschließend wurde das Ganze mit einer blauen Dampfbremsfolie verkleidet, die an der Decke fachgerecht verklebt wurde.

Darauf kam die Unterkonstruktion für die Decke.

Der Blower-Door-Test!

Sollte nicht sorgfältig gearbeitet worden sein, würden das die Sachverständigen mit einem Blower-Door-Test feststellen. Bei jedem Town  Country Haus wird standardmäßig dieser Blower-Door-Test durchgeführt. Damit können Schwachstellen im Haus, so fern vorhanden, nachgewiesen werden. Die Verfahrensweise ist wie folgt: Ein spezieller Ventilator wird zum Beispiel in einem Fenster oder in der Balkontür positioniert. Anschließend wird in einem aufwendigen dreistufigen Verfahren Luft in das Haus gedrückt bzw. herausgesaugt. Ziel ist es, die entweichenden „Winde“ zu messen und die „offenen Stellen“ zu erkennen  Der Blower-Door-Test wird bei uns noch durchgeführt. Gut zu wissen ist es, wenn man sofort sieht, dass fachgerecht gearbeitet wurde.

Die Fenster sind eingebaut und innen die Fensterbänke bereits montiert, außen fehlen sie noch. Alle Arbeiten wurden ganz exakt ausgeführt, es sieht super aus.

Weiter ging es mit der Elektroinstallation. Spätestens jetzt musste man genau wissen, wo was sein sollte. Für uns kein Problem, bereits bei der Bemusterung waren wir uns einig und gut vorbereitet, entsprechend unserer Vorstellungen haben wir gewählt, was jetzt ausgeführt wurde.

Alles wurde entsprechend markiert, danach haben die Elektriker und Installateure jede Menge Schlitze und Löcher in Wände und Decken gehauen, um Ihre Leerrohre, Dosen, Zu- und Abwasserleitungen und Lüftungsrohre unterzubringen.

Alle Leitungen sind verlegt, so dass sie angeschlossen werden können.

Die meisten Leitungen wurden senkrecht verlegt. Es gibt auch Leitungen, die waagerecht und senkrecht verlegt wurden, z. B. in unserem Ess- und Wohnzimmer, wie hier auf den Fotos zu sehen.

Den Verlauf der elektrischen Leitungen vom Wohn- Esszimmer habe ich fotografiert. Günstiger wird es sein, ich dokumentiere den gesamten Verlauf der elektrischen Leitungen, Zimmer für Zimmer und lege das Ganze in die Hausakte. So weiß jeder nach Jahren Bescheid, sollte mal was kaputt gehen.

Wie es weiter geht, das berichte ich im Teil 4 meines Bautagebuches.

Unsere Musterhäuser sind für Besichtigungen und Beratungen für Sie geöffnet.

Aus aktuellem Anlass bitten wir zur Vermeidung von Kontakt zwischen Personen aus unterschiedlichen Haushalten um eine Terminvereinbarung.

Vielen Dank.

You have Successfully Subscribed!

Pin It on Pinterest